Seit 12 Monaten und 5 Tagen ist Hermann jetzt schon ein "Bären"-Hund. Und Samstag hat er das erste Mal Marianne, Andre und auch Paula wiedergetroffen.
Ich geb's zu, ich hatte etwas gemischte Gefühle: was, wenn
er nicht mehr mit uns nach Hause will??
Ich hatte letzte Woche mit Andre telefoniert und das Telefon auf Lautsprecher und als er seine Stimme hörte, ist er ganz aufgeregt durch die Wohnung gerannt, von der Terrasse zur Eigangstür und wieder zurück. Immer wieder...
Aber meine Sorgen warten unbegründet. Er hat Andre gleich begrüßt und Marianne hat er anfangs etwas beleidigt ignoriert. Aber nur zu Anfang, dann hat er sich auch bei ihr seine Streicheleinheiten abgeholt.

Natürlich haben wir ordentlich "gefachsimpelt", es geht ja nicht um einen Hund, sondern um einen Hermann!

Dann kam der große Augenblick, das Wiedersehen mit Paula:

Paula und Lena waren sich bisher noch gar nicht begegnet, aber beide waren sehr interessiert.

Hermann mußte dann gleich noch seine frühere Hundebox untersuchen:

Aber Streicheleinheiten waren ihm doch wichtiger:

Paula im hübschen bayrischen Design:

Wir waren noch einen Kaffee trinken und dabei haben Lena und Paula ihre Zuneigung zueinander entdeckt:







Es war überhaupt nicht ersichtlich, wer von den Beiden die Oberhand hatte. Sie waren kaum zu beruhigen und wollten nur toben und spielen. Hermann saß derweil unter dem Tisch zwischen uns Menschen und hat ständig jemanden zum streicheln ermuntert. Ich glaube, er war froh, daß er bei den Beiden außen vor war und nicht mitspielen mußte.
An seiner Stelle hätte ich mich auch rausgehalten:


Es war einfach herrlich. Strahlender Sonnenschein, glückliche Hunde und zufriedene Menschen. Leider war die Zeit ziemlich begrenzt, wir hatten nicht den ganzen Tag einplanen können. Eigentlicher Grund für unser Treffen war die Hundebox.
Seit einem Jahr trainiere ich ja mit Hermann das "Alleine bleiben". Leider erfolglos, über 5-10 Minuten kommen wir nicht hinaus, dann kommt der Zerstörer wieder zum Vorschein. Es gibt aber immer wieder mal Situationen, wo ich die beiden mal eine Stunde allein lassen muß (Arzt, Einkaufen usw.). Im Sommer und im Winter kann ich die Hunde nicht im Auto lassen, also habe ich mich entschlossen, es mit der Box zu versuchen.
Hermann ist sie ja gewöhnt und Lena muß da eben auch durch.
Ich war ja froh, daß dieses riesen Teil überhaupt in unseren Kofferaum paßte:

Bis wir die Box dann in der Wohnung hatten, man, das war nicht einfach. Sie ist nicht schwer, aber toootal unhandlich.
Na ja egal, Hermann hatte keine Ruhe, bis das Teil seinen zugewiesenen Platz hatte und mit Decken und Kissen bestückt war. Dann hat er den Abend damit verbracht, sein Lieblingsspielzeug (Mr. Quark, Miß Piggy, Kuscheltiere usw.) in die Box zu schaffen.
Er selbst ging aber dann nicht rein
Heute mittag hab ich gebügelt ... und Hermann hat es sich in seinem "Haus" bequem gemacht:

Er war vom Blitzlicht total genervt und hat danach stundenlang in der Box gepennt!!!
Aber wenn Lena da auch mit rein soll, muß ich das Spielzeug rausräumen, mal sehen, diese Woche werd ich das mal ausprobieren ...
Ich hatte letzte Woche mit Andre telefoniert und das Telefon auf Lautsprecher und als er seine Stimme hörte, ist er ganz aufgeregt durch die Wohnung gerannt, von der Terrasse zur Eigangstür und wieder zurück. Immer wieder...
Aber meine Sorgen warten unbegründet. Er hat Andre gleich begrüßt und Marianne hat er anfangs etwas beleidigt ignoriert. Aber nur zu Anfang, dann hat er sich auch bei ihr seine Streicheleinheiten abgeholt.
Natürlich haben wir ordentlich "gefachsimpelt", es geht ja nicht um einen Hund, sondern um einen Hermann!
Dann kam der große Augenblick, das Wiedersehen mit Paula:
Paula und Lena waren sich bisher noch gar nicht begegnet, aber beide waren sehr interessiert.
Hermann mußte dann gleich noch seine frühere Hundebox untersuchen:
Aber Streicheleinheiten waren ihm doch wichtiger:
Paula im hübschen bayrischen Design:
Wir waren noch einen Kaffee trinken und dabei haben Lena und Paula ihre Zuneigung zueinander entdeckt:
Es war überhaupt nicht ersichtlich, wer von den Beiden die Oberhand hatte. Sie waren kaum zu beruhigen und wollten nur toben und spielen. Hermann saß derweil unter dem Tisch zwischen uns Menschen und hat ständig jemanden zum streicheln ermuntert. Ich glaube, er war froh, daß er bei den Beiden außen vor war und nicht mitspielen mußte.
An seiner Stelle hätte ich mich auch rausgehalten:
Es war einfach herrlich. Strahlender Sonnenschein, glückliche Hunde und zufriedene Menschen. Leider war die Zeit ziemlich begrenzt, wir hatten nicht den ganzen Tag einplanen können. Eigentlicher Grund für unser Treffen war die Hundebox.
Seit einem Jahr trainiere ich ja mit Hermann das "Alleine bleiben". Leider erfolglos, über 5-10 Minuten kommen wir nicht hinaus, dann kommt der Zerstörer wieder zum Vorschein. Es gibt aber immer wieder mal Situationen, wo ich die beiden mal eine Stunde allein lassen muß (Arzt, Einkaufen usw.). Im Sommer und im Winter kann ich die Hunde nicht im Auto lassen, also habe ich mich entschlossen, es mit der Box zu versuchen.
Hermann ist sie ja gewöhnt und Lena muß da eben auch durch.
Ich war ja froh, daß dieses riesen Teil überhaupt in unseren Kofferaum paßte:
Bis wir die Box dann in der Wohnung hatten, man, das war nicht einfach. Sie ist nicht schwer, aber toootal unhandlich.
Na ja egal, Hermann hatte keine Ruhe, bis das Teil seinen zugewiesenen Platz hatte und mit Decken und Kissen bestückt war. Dann hat er den Abend damit verbracht, sein Lieblingsspielzeug (Mr. Quark, Miß Piggy, Kuscheltiere usw.) in die Box zu schaffen.
Er selbst ging aber dann nicht rein
Heute mittag hab ich gebügelt ... und Hermann hat es sich in seinem "Haus" bequem gemacht:
Er war vom Blitzlicht total genervt und hat danach stundenlang in der Box gepennt!!!
Aber wenn Lena da auch mit rein soll, muß ich das Spielzeug rausräumen, mal sehen, diese Woche werd ich das mal ausprobieren ...